OK, mal ehrlich. Eigentlich hatten die bei RTL doch irgendwo recht, als sie letztes Jahr zur Gamescom diesen Bericht veröffentlichten. Ihr wisst schon, diesen Bericht, der im Internet für massiven Nerdrage gesorgt hat. Stichwort „Rasierapparat vs. Spielkonsole“, wems jetzt nicht dämmert, sollte mal weniger World of Warcraft suchten.
„Bullshit“, werden jetzt einige rufen. „RTL will doch nur im Stil der Bildzeitung gegen gesellschaftliche Nischen hetzen“, werden wieder andere sagen. Vielleicht wollen sie das wirklich, Bullshit ist ja das Primärgeschäft von Privatsendern wie den Leuten aus Köln oder dem Münchner Sender, der den Namen eines großen Wissenschaftlers der frühen Neuzeit missbraucht. Trotzdem gilt: „Wo Rauch ist, ist Feuer.“
Sieht ganz nett aus, passt aber nicht immer.
Eigentlich sind es ja laut der Zeit nicht nur die Nerds, die ein Stilproblem haben. In einem bereits etwas zurückliegenden Feuilletonartikel beklagt sich der Autor über die mangelnde Individualität und Gehobenheit, die die Deutschen stilistisch (im Vergleich zu Franzosen, Italienern und Briten) an den Tag legen. Aus Mangel an Zeit, Platz und letztlich Relevanz werde ich den Artikel lediglich verlinken, lege ihn jedoch jedem hier ans Herz.
Ja. Wir haben tatsächlich ein Dresscode-Problem. Oder auch nicht. Tatsächlich behauptet der Privatsender mit den drei Buchstaben und den Sendungen für Leute mit ebenso vielen Gehirnzellen (offense intended!), wir würden nur bunt bedruckte T-Shirts und labbrige Jeans tragen. Jop. Tun wir. ABER: Was ist der Unterschied zwischen einer Gamerveranstaltung und dem normalen Alltag? Richtig. Man ist unter Seinesgleichen (was vermutlich wieder von bösartigen Klischeeliebhabern wieder als Ausdruck der sozialen Isolation gewertet werden könnte...) Dass man für jede Situation eine angemessene Garderobe besitzen muss, ist eh sonnenklar.
Was aber dieses „angemessen“ bedeuten soll, ist gerade im Alltag (sofern nicht gerade ein bestimmter Berufsdresscode vorausgesetzt wird) nicht immer sonnenklar. „Casual“ ist ein gern umhergeworfener Begriff, der aber keine klare Definition hat. Was heißt dieses Casual?
Eine gelungene Fehlinterpretation des Wortes "Casual". Jetzt bitte Augentropfen einsetzen.
Bedeutet es im Falle des Nerdus Vulgaris, dass nach dem Tag in der Bank der Anzug aus- und das Pac-Man-T-Shirt (obwohl, ne. Ist für Hardcorenerds sicher schon wieder zu hipsterig) angezogen wird? Oder heißt es - wie im Zeit-Artikel beschrieben - Pulli/T-Shirt und Jeans? Oder heißt es lediglich, dass man statt einer dunkelblauen eine signalrote Hose anziehen und die Krawatte weglassen darf? Blöd.
Ein Subtypus der Nerdus-Familie, der gerne mit eine bestimmten Kleidungsbild assoziiert wird, ist der Nerdus Japonsem bzw. sein bösartiger Artverwandter, der Faggos Japonsem. Klingonisch, aber ist so. Klingonisch deshalb, weil die Fixierobjekte des gemeinen Otakus ja doch recht „fashionable“ auftreten. Abgesehen von Fetischkleidung wie Plugsuits, Meidofukus und kurzen Schuluniformen mit gestreiften Unterhosen natürlich (bei der Gelegenheit streichen wir noch zusätzlich alles, was in Fantasygeschichten getragen wird, auch wenn die Klamotten manchmal ganz schick, aber eben nicht alltagstauglich sind). Also warum zum Teufel wird der gemeine Akibakei noch mit Flanellhemden assoziiert? We may never know.
Schaut doch gut aus, was Kaito hier trägt. Warum nicht so?
Was soll man also tragen? Meiner Ansicht nach ist das Tragen von Anzug und Krawatte mancherorts fast genauso fehl am Platz wie die Kombination eines gerade zu weiten T-Shirts (oder schlimmer: gerade zu knapp) mit Jeans, mit denen nicht mal Udo Jürgens durch Frisco gehen würde.
Wichtig ist, dass man es schafft, einen Schnittpunkt zwischen dem eigenen Wohlfühlen/Geschmack und sozialer Akzeptanz zu erreichen. Wenn man T-Shirt und Jeans tragen will, gerne. Nur Ponies, 1-Up-Pilze und der Keyonklub sollten wirklich daheim bleiben, wenn nicht grad eine Convention, eine LAN oder whatever ansteht. Wobei ich mit Frieden stiftenden Ponies nicht gerade dann aufkreuzen würde, wenn ich in CS 1.6 am laufenden Band Headshots verteile.
BTW: Das Hawaiihemd ist tot. R.I.P.
Die heutige Belohnung fürs Durchhalten. Ausnahmsweise mal 3D.
Wait, what? Ja, richtig gehört. AnGer, der „Alle-West-RPGs-sind-Herr-der-Ringe-Klone“-Schreier, der Uncharted-Basher, der Call-of-Duty-Verachter mag Westgames. Nicht alle, aber einige mag ich. Und welche?
B-Seiten. An und für sich der Grund, warum es sich selbst in musikalisch mistigen Zeiten wie diesen lohnt, immer noch Singles zu kaufen. Ja, ich gebe es zu, ich bin eine Singles-Hure und ein B-Seiten-Sammler. Leider ist es nicht ganz so leicht, an manche Singles und B-Seiten-Compilations (Nette Bands machen das) ranzukommen. Gruselig.
Nicht minder gruselig ist das, was manche "Künstler" der B-Seite antun. Ich verstehe ja, dass das Interesse an der A-Seite größer ist, trotzdem ist das kein Grund, derartiges zu veröffentlichen:
1. Karaoke-/Instrumental-Versionen
Eine enorm abstruse Form der B-Seite, die vor allem im Land des Lächelns praktiziert wird. Meist werden einem 1-2 Songs gegeben (von denen einer eigentlich schon als B-Seite reichen würde), aber da in Japan CDs immer ein bisschen teurer sind (eine Single kostet bei uns ca. 4-5€, in Japan ca. 10€ bzw. ~1000¥), muss ein wenig Zusatzmaterial her. Und da gibt es nix besseres als Karaokeversionen. Leider jucken die eben in den meisten Fällen wenig, sondern sind nur Placebomaterial, um dem Kunden zu suggerieren, die CD sei den teuren Preis wert. Man zahlt also nur für Füllermaterial mehr. Eigentlich schade.
2. Song vom kommenden Album
Als ich letztes Jahr Coldplays "Mylo Xyloto" in die Hand nahm, staunte ich nicht schlecht, dass "Major Minus", das ich nur als B-Seite von "Every Teardrop Is A Waterfall" kannte, ebenfalls auf dem Album vertreten war. Dieses Phänomen hat sogar einen ganz netten Namen: "Doppel-A-Seite", weil die „B-Seite“ ebenfalls auf dem Album vertreten ist. Eigentlich sollte eine B-Seite aber genau das bieten: Material, welches eben nicht auf dem Album vertreten ist. Perfektioniert hat das meiner Ansicht nach übrigens Utada Hikaru. Ihre Singles werden als "EPs" angepriesen, sind aber (zumindest Heart Station und Beautiful World) Doppel-A-Seiten mit einer zu vernachlässigenden B-Seite und - wen wundert's - Karaoke-Versionen.
3. Remixes
OK, nein, so übel ist diese Idee eigentlich gar nicht. Eigentlich. Peinlich wird eine Remix-B-Seite nur dann, wenn der remixte Song bereits auf der A-Seite zu finden. Richtig peinlich wird es dann, wenn die B-Seiten-Tracks ausschließlich aus Remixes der A-Seite bestehen. Bestes (Negativ-)Beispiel: „Dear Future“ von Coaltar of the Deepers mit insgesamt fünf [sic!] - teilweise enorm grässlichen - Remixes des Originalsongs.
Dem Herrn sei Dank, dass diese Phänomene mittlerweile nur noch marginal auftretren bzw. die gerade Karaoke-Versionen ein regionales Phänomen sind. Leider ist es aber gleichzeitig so, dass Singles häufig nur eine B-Seite besitzen. Macht - mir zumindest - aber nichts. Witzigerweise ist es sogar oft so, dass mir B-Seiten-Material besser gefällt als das Album. So geschehen beim letzten Anthony-and-the-Johnsons-Album „Swanlights“, wo die vier B-Sides („Pressing On“, „My Lord My Love“, „You Are The Treasure“ und ein fabelhaftes Cover von Lennons „Imagine“) auf der Auskopplung von „Thank You For Your Love“ mehr zusagten als der Rest von „Swanlights“.
"Och nö, nicht schon wieder so ein Kerl, der nach 'nem Smartphone frägt..." Doch. Und ihr kommt mir da auch nicht aus.
OK, jetzt etwas mehr Ernst. Ich will tatsächlich meinen Hipsterlevel erhöhen (zu Starcraps geh ich trotzdem nicht FYI) und will mir dazu gerne eines dieser schicken Hochglanzteile kaufen, die bis auf die Haushaltsführung so ziemlich alles können.
Leider sieht man den Smartphonedschungel vor lauter Bäumen nicht, aber soweit habe ich mich informiert, dass ich mir mal folgendes überlegt habe:
Pflicht:
-auf jeden Fall unlocked und nicht subventioniert
-OS: Android, iOS oder RIM OS
-Quadband-fähig
-schöne lange Akkulaufzeit
-lässt sich mit meinem Mac synchronisieren
-hochwertige Verarbeitung
Egal, aber nice to have:
-physische Tastatur
Brauch ich nicht wirklich:
-Hochauflösende Kamera
-GPS
Gänzlich sinnlos:
-Musikplayer
OK, und jetzt Tacheles: Eigentlich wäre das iPhone wirklich keine dumme Idee. Auf der anderen Seite bin ich der Meinung, dass auch ein hochqualitatives Android-Smartphone oder ein Blackberry keine unsinnigen Optionen sind. Windows Mobile schließe ich konsequent aus.
Gibts noch andere Empfehlungen von versierten Usern?
Es schien geradezu bizarr. Aber was wollte er machen? Die Leitung des Kaufhauses hatte soeben verkündet, dass bald geschlossen werden würde. Aber wie sie das verkündet hatten! Nicht wie üblich auf Deutsch und Englisch, nein, auch in Russisch, Französisch, Arabisch und irgendeiner ostasiatischen Sprache, die er nicht identifizieren konnte. Vielleicht wäre er dazu in der Lage gewesen, wenn er sich nicht darauf konzentrieren müsste, das Schweinenackensteak mit Bratkartoffeln, gemischtem Gemüse und einem kleinen - seiner Meinung nach völlig überteuertem - Pils zu essen, ohne dabei allzu viel an Haltung zu verlieren.
Fertig. Sechseinhalb Minuten für ein 250 Gramm schweres Stück Schweinefleisch mit einem Haufen Beilagen. Brutal. Als der verglaste Bauhausdesignaufzug ihn nach unten transportierte, versuchte er, nachzudenken. Aber Nachdenken braucht Zeit. Und die hatte er jetzt nicht. Noch nicht. Knapp einer einsamen Nacht in einem sündhaft teuren Nobelkaufhaus entronnen, hechtete er in einen Bus. Keine zwanzig Minuten später hatte er sein Hotel erreicht und ließ Wasser in die Badewanne laufen. Halb untergetaucht in einer Mischung aus einem exotischen Badesalz und Wasser, reflektierte er sein Verhalten.
War es nicht seine Prämisse, zu genießen? So, wie er das Steak hinuntergeschlungen hatte, hätte er theoretisch auch einen Döner oder einen Hamburger nehmen können. Auf der anderen Seite hatte er sich geschworen, die einfachen Dinge des Lebens auszukosten. Das war auch der Grund, warum er statt eines modernen digitalen Musikwiedergabegerätes einen tragbaren CD-Spieler mit sich rumschleppte und die CDs nach Bedarf wechselte anstatt die Musik auf ein kleines, kompaktes Gerät zu quetschen und dort zu hören. Er war der Meinung, dass die, die diese iPods und Cowons und wie sie sonst noch hießen mögen, dafür sorgten, dass niemand Musik genoss. Fastfood für die Ohren sozusagen. Genauso Fernsehen. Nur ein Kick, eine Spitze, die die nächste jagt. Und diese Werbung, diese unsägliche Werbung. Kam mal ein interessanter Film im Fernsehen, dann liefen alle paar Minuten diese Werbeeinblendungen. Mittlerweile wurden im Film sogar Werbebanner und Programmhinweise gezeigt. Vermissen würde er es nicht, als er das Kabel seiner Antenne ausriss, fühlte er sogar ein wenig Erleichterung. Für Filme ging er ohnehin lieber ins Kino und Serien brauchte er nicht, sie waren ja nur eine Kickjagd. Wie Junkies, die sich ständig Stoff spritzen müssen.
Auf der anderen Seite war diese Lebenseinstellung stets ein Problem gewesen. Seine Kollegen gingen mittags zur Sandwichbar, während er zurückblieb und seine von zu Hause mitgebrachten Brote aß. Bei der Kaffeepause sprachen sie über die neuesten Entwicklungen von TV-Serien, deren aktuelle Folge am gestrigen Tag ausgestrahlt wurde. Und sie hatten diese Smartphones. Diese Dinger, die einfach alles konnten. Auf dem Weg zur Arbeit hörten sie darauf Musik, während sie E-Mails abriefen und schrieben. Er hatte lediglich ein kleines Handy, das er eigentlich nur mitnahm, wenn er unterwegs erreichbar sein musste - oder wollte. Einmal hatte er sogar gehört, er habe den Anschluss an die Zeit verloren. Aber was war „die Zeit“? Ein Haufen Medienjunkies, die Pseudo-Religionen wie dem Fitnessclubbesuchen oder veganen Kochabenden angehörten und dabei von einem Punkt zum anderen, von einem Bett ins nächste rannten. So wollte er nicht sein. Er wollte ein Fels in der Brandung sein, ein Fisch, der gegen den Strom schwimmt.
Als er aus der Badewanne stieg, kreisten seine Gedanken um die Abendgestaltung. Er beschloss, eine CD zu hören und dann langsam in Morpheus Reich zu entschwinden. Als er zum CD-Player griff, bemerkte er, dass das Gerät nicht ansprang. Er öffnete die Batterieklappe und wechselte die Akkus aus, die in dem Ladegerät steckten, welches er stets mitnahm. Keine Reaktion. Ihn fröstelte. Das Gerät, welches ihn nun fast zehn Jahre begleitet hatte, sprang nicht mehr an. Resignierend setzte er sich auf die Bettkante und starrte den Fernseher an. Der leere Flachbildschirm schien zu ihm zu sprechen, als würde er sagen, dass er eingeschaltet werden wolle, um ihn, den letzten Fels in der Brandung der modernen Zeit zu erodieren und wegzuspülen. Sollte er den Schritt wagen? Oder sollte er wie die letzten Jahre seit seinem Abitur, die er zunächst als Student und dann als Mitarbeiter in der Marketingabteilung eines Konzerns verbrachte, standhaft bleiben. Er blickte zurück.
Nie war er auf Partys gegangen, Dates hatten nicht geklappt, weil er nicht erreichbar war. Er war eingeschlossen in einer Hülle aus Vergangenheit und Prinzipien. Warum eigentlich? Was hatte ihn zu diesem Menschen gemacht? War es Angst? Oder Verachtung? Aber wen sollte er verachten? Sich selbst? Seine Mitmenschen?
Die mondsichelförmige LED, die den Standbymodus des Fernsehers anzeigte, leuchtete rot. Rot. Fast wie Lippen eines verführerischen Vamps. So lächelte ihn das Lämpchen an. Er ließ sich verführen und schaltete das Gerät ein. Ein Sprecher verkündete den Anfang einer amerikanischen Krimiserie. Nach seiner Heimkehr würde er sich zumindest einen MP3-Player kaufen. Für mehr fühlte er sich noch nicht reif.
OK. Da spielt meine Spanischlehrerin (an der Uni) diesen einen supertollen Song im Unterricht ab und ich bekomm da das erste Mal seit Jahren wieder einen harten Ohrwurm.
Zuhause denk ich mir so: Fuck U, DRM. Ich nehm den Krempel jetzt auf iTunes mit. Und wo ich schon dabei war und eh noch Geld von meiner letzten Gutscheinkarte hatte:
1. Manu Chao - Me Gustas Tu
(damit hats angefangen)
2. Faunts - I Think I'll Start A Fire
(danke an den User Daijobu fürs Aufmerksammachen)
3. Crowded House - Weather With You
(Radio-Ohrwurm, die erste)
4. Toto - Africa
(Goddammit. Das habe ich als Kind geliebt. Läuft leider kaum noch. Verdammte Lady Gaga)
5. Spandau Ballet - Gold
(Und noch mal die 80s. Geniales Video btw.)
6. Five for Fighting - 100 Years
(Dauerohrwurm während meines Alaskatrips 2004. Erst kürzlich aber erst herausgefunden, wie die Band heißt)
7. Fury in the Slaughterhouse - Radio Orchid
(Ehrlicher 90s-Rock aus Niedersachsen. Leider gibts die Jungs nicht mehr )
8. Tom Petty & The Heartbreakers - The Last DJ
(Einmal spät abends bei Matuschke gehört. Leider selten gespielt)
9. The Buggles - Video Killed The Radio Star
(Ich würde gern das offizielle Video hier zeigen, leider macht mir der Sauhaufen namens GEMA einen Strich durch die Rechnung. FU!)
Und um die 10 vollzumachen, einen meiner Favs 2011:
Friendly Fires - Blue Cassette
(Nicht von iTunes. Das ganze Album ist einfach klasse. )
Handys. Überall Handys. Smartphones, PDAs und sonstige Unter- und Abarten dieses technischen Wunderwerkes sieht man heut an jeder Ecke. Dafür muss man nun gut und gerne mal ein paar Kilometer laufen, bis man eine Telefonzelle findet, denn selbst an "kritischen Orten" wie Bahnhöfen, Flughäfen und Ämtern sind die Dinger, ganz gleich ob schleimgrau-rosa oder gelb, abgebaut worden und wurden entweder durch "Telefonsäulen" ersetzt oder gleich ersatzlos gestrichen. Bei uns am Ort gab es anno tobak noch an die 8 Telefonzellen, heute sind es genau 2, beide am Rathaus. An den Bushaltestellen? Nada. Am Bahnhof, den die Bahn längst mal "barrierefrei" einrichten sollte? Niente. Bzw. sie steht dort noch, aber geht aus irgendeinem bizarren Grund nicht mehr.
Tatsache ist, heut kommt man ohne so ein kleines Ding gar nicht mehr rum. Dabei können die Dinger noch so viel nebenbei. Musik abspielen, Fotos machen, im Internet rumgurken und demnächst kann ich damit wohl sogar noch bei Bedarf mir eine warme Pizza auf den Tisch beamen. Ist ja super. Ich erinnere mich noch an die Zeit, da konnte man mit den Dingern nur telefonieren und SMS schreiben - SMS, das sind diese Relikte aus grauer Vorzeit, die eine ganz neue Beziehung zur Schriftsprache schufen - und wenn man ein entsprechend tolles Teil hatte, sogar im Internet surfen - zu horrenden Tarifen und nur mit einem angeschlossenen Computer wohlgemerkt. Zugegeben - ich nutze mein Handy nur dafür. 90% der Zeit ist der kleine "Candybar"-Kasten aus, und bleibt nur an, wenn ich länger irgendwo rumhotte oder weil ich mal wieder meine Festnetznummer nicht wusste, jemandem meine Handynummer gegeben hatte und auf einen Anruf warten muss.
Manch einer mag diese Betrachtungsweise als antiquiert betrachten, doch zum einen halte ich mich nicht für wichtig genug, um überall und jederzeit erreichbar zu sein und zum anderen habe ich Festnetz und E-Mail, was mich beides deutlich günstiger kommt als die Handytelefoniererei.
Antiquiert ist auch die Vorstellung von der Schizophrenie. Früher hätte ich den Herrn, der heute vor mir in der Currywurstschlange stand, angetippt und ihm eine Karte eines Psychiaters in die Hand gedrückt. Heute seh ich ihn und denke mir: Ah, OK, der telefoniert grad mit wem auch immer. Inzwischen sind diese Kopfhörer-Mikrofon-Kombinationen so üblich, dass man, wenn jemand auf der Straße mit einem scheinbar imaginären Partner spricht, genau hinsehen muss, ob da nun einer dieser winzigen Ohrstöpsel drin ist, oder ob der Kerl nun wirklich ein Fall für Arkham ist.
Das Handy hat uns in unserer Wichtigkeit in höhere Sphären erhoben und die Demokratisierung der Massen nach oben ermöglicht. Friss das, Kommunismus!
Als das World Wide Web aus der Taufe gehoben wurde, waren sich Wirtschaftsgeographen einig: Die neuen Kommunikationsmittel werden die Großstädte überflüssig machen. Wir sind nun an einem Punkt etwa 20 Jahre später angelangt und die Städte wachsen munter weiter. Warum?
Die Antwort ist so einfach wie bizarr: Weil immer noch lieber den (Geschäfts-)Partnern von Angesicht zu Angesicht gegenübergesessen wird, anstatt auf einen Bildschirm zu glotzen. Diese ohnehin schon unpersönliche Form der Kommunikation wird nur mehr übertrumpft von dem, was viele hier betreiben und was scherzhaft als "Multiplayer Notepad" betitelt wird, nämlich die textbasierten Kommunikationsformen IRC und IM.
Und hier kommen wieder die Städte ins Spiel. Es ist nämlich leichter, wenn Miyamoto nach L.A. fliegt, um sich dort mit Reggie zu treffen, als zuerst nach Denver zu fliegen und dann mit dem Greyhound-Bus sonstwohin zu fahren. Also logisch: Internationale Firmen stellen wichtige Zweigstellen an im internationalen Verkehr leicht erschließbare Orte. Ergo ist Nintendo Deutschland unwichtig – ich meine, welche wichtige Firma geht schon freiwillig nach Franken.
Kommen wir aber doch noch einmal zu den textbasierten Kommunikationsformen zurück, die natürlich auch in sozialen Netzwerken wie Facebook (dort gibt es so eine Art Mini-IM) ihre Anwendung finden. Vor nicht allzu langer Zeit fürchteten Sprachforscher und diverse Kulturbewahrer das Verschwinden der zivilisierten Schriftführung und der zivilisierten Diskussion. Diese Aussage ist genauso sehr Unsinn wie die Behauptung von Fotografielaien, bessere (sprich: teurere) Kameras würden automatisch bessere Fotos erzeugen.
Genau wie bei der Fotografie sind Manieren und Kommunikationsfertigkeiten (respektive Diskussionsfertigkeiten) nicht angeboren, sondern müssen sich antrainiert werden. Zwar ist der Aufwand je nach Person verschieden, aber rein vom Gedanken her ist es egal, welche Ausgangsbasis man hat - man kann diese Dinge erlernen. Und gute Manieren sind immer noch gefragt, auch wenn der Knigge - DAS Benimmbuch der vorletzten Jahrtausendwende - viele Ideen (speziell das Spargelessen durch "Einsaugen" der Stange) wieder über den Haufen geworfen hat.
Wie sieht es nun aber mit Manieren und Diskussions"skills" (neudeutsch) in den Weiten des Netzes aus? Man kann hier wirklich geteilter Meinung sein. Entweder man wirft ob der Anonymität, die im WWW vorherrscht, alle Bedenken, sich daneben benehmen zu können, über Bord und verhält sich wie ein Fürst auf einem Maskenball, bei dem er inkognito wie der Pöbel speisen und ungehemmt seiner Fleischeslust nachgehen kann. Oder man gibt sich zurückhaltend und tastet sich auf Samtpfoten leise voran, wie ein Akrobat, der zum ersten Mal ein Hochseil betritt, gerade weil neue Foren auch stets eine Art unbekanntes Territorium darstellen. Ich persönlich bin der Ansicht, man muss einen Mittelweg finden. Sich locker und ungezwungen geben, aber nicht gleich jeden, der einem "--" im Blog gibt, als "dummen Hurensohn" bezeichnen.
Ähnliches gilt auch für facebook und Konsorten - auch wenn ich persönlich den Nutzen dieser Netzwerke mit Argusaugen betrachte. Hand aufs Herz - vor zehn Jahren war jeder, der mehr als zwei Stunden täglich im Internet verbringt, ein "kranker Freak". Heutzutage gehört man zur Avantgarde der neuen Hipsterwelle, wenn man jeden Tag seines Lebens akribisch online und für alle sichtbar dokumentiert.
Und nicht nur hier offenbart sich die Ambivalenz der neuen Netzwerke. Auch hier verlagert sich die Kommunikation auf andere Ebenen - ohne fb-Konto ist man heutzutage ohne Anschluss an den Rest der Welt. Noch nie war es so einfach, Menschen im Auge zu behalten - auch wenn man diese, wie ich es mit meinen lieben Mitabiturienten halte - am liebsten nur mehr in Betonstiefeln sehen möchte. Gleichzeitig kann ohne großen Aufwand Öffentlichkeitsarbeit betrieben werden - seien es Fotografen, die Teile ihres Portfolios auf fb und Co. stellen und damit gratis Werbung betreiben (an dieser Stelle sei angemerkt, dass sich die Firma facebook das Recht nimmt, eure Bilder gewerblich zu nutzen – ohne dass ihr etwas davon mitbekommt oder gar einen Anteil des Erlöses erhaltet) oder Uni-Fachschaften, die so ohne große Mühe ihre Arbeit präsentieren können.
C’est ça. Halt, nein, doch nicht. Ich verstehe den Sinn hinter der Kontaktaufnahme via facebook et.al. nicht ganz. Wenn ich etwas von einem Kommilitonen benötige, dann suche ich mir seine E-Mail-Adresse im Uni-System raus und schreibe eine kurze Mail. Natürlich mit Grußformel. Dann folgt das obligatorische Face-to-Face-Gespräch zur Referatsbesprechung (was ich für deutlich praktischer halte als Google Docs) und dann kann man, wenn man sich versteht, zum besseren Kennenlernen mal zu einem kleinen Drink verabreden. Ohne StudiVZ und Co.. Es könnte alles so einfach sein.
Frage: Was haben Nigel Kennedy und die 12-jährige Christina D. (Name geändert) gemeinsam? Sie können einer Geige Töne entlocken, die auch mal schief klingen. Der Unterschied ist aber der: Wenn Nigel so einen Ton spielt, ist das ein Patzer. Wenn Christina so einen Ton spielt, ist sie auf dem Weg zum musikalischen Genius.
Stellt euch einfach einmal einen 14-jährigen AnGer vor, der in der großen Aula seiner Schule sitzt, zwischen der eigenen Mutter und der von Christina. Es ist Mitte März und der kleine AnGer ist beim Schulkonzert Zuhörer. Eigentlich wollte er ja selbst dabei sein, aber leider gabs technische Probleme... Nun gut, das gehört in einen anderen Blog. Jedenfalls beginnt sogleich das erste Stück, eins für Geige mit Klavierbegleitung. Die Lehrerin setzt sich ans grand piano und bedeutet Christina, den Bogen anzusetzen. Was dann folgt, sind die 3 Minuten, die mein Verhältnis zur klassischen Musik, welches ohnehin relativ fragwürdig war, komplett vernichten. Gut, so schlecht war Christina D. auch nicht. Aber weit davon entfernt, standing ovations zu ernten - die sie aber doch bekommt. Und zwar von niemand geringerem als diesem Zwei-Zentner-Klumpen von Mutter, die ihre Wampe in die Höhe reißt, mit einer gruseligen Stimme "Bravo" schreit und dabei mit einer Wucht in die Hände klatscht, die eine Ananas in köstlichen Saft verwandeln könnte. Nun denkt man sich: "Ja, war OK. Es ist das eigene Kind, da darf man schon enthusiastisch sein" Pustekuchen. Am nächsten Tag lese ich was von Wunderkind im Lokalteil. Der Rest des Artikels klingt auch nicht besser. Der absolut schief gespielte Boléro von Ravel wird über den Schellenkönig gelobt, eine Klaviersonate, deren Pausen deutlich länger waren als eine Achtelnote, ebenfalls und eine seelenlose Interpretation von Henry Mancinis Pink Panther auch. Großartig...
Das einzige, was mir dann doch den Abend versüßt hat, war eine kleine Jazzkombo aus der Oberstufe mit einer weiblichen Saxophonistin. Diese sah nicht nur umwerfend aus, sondern hat auch so gespielt. Als Abschiedszuckerl vor dem Abi. Nette Geste, leider keine Erwähnung in der Zeitung. Seitdem habe ich nicht nur ein gespaltenes Verhältnis zu Schulkonzerten, sondern auch zum Lokalteil des Merkur. Sollten meine Kinder je Instrumente lernen, würde ich mich hüten, sie für so ein Spiel zu hypen. Hoffentlich.
OK. Da ich grad eine PN-Konversation mit Mondi hatte und im Kartenchannel irgendwie sehe, dass überproportional viele CWler aus Städten kommen, dachte ich mir, ich könnte mal über meine Jugend auf dem Lande aus dem Nähkästchen plaudern.
Ich komme - wie sich viele schon denken - aus einem Kaff. Gut, Kaff ist vielleicht ein wenig übertrieben bei knapp viertausend Einwohnern... ne, bleiben wir beim Kaff. Kaff passt.
Aber was zeichnet so ein Kaff eigentlich aus? Stellt euch einen Ort im Voralpenland vor. Für Naturliebhaber Idylle pur, ein wunderbarer Kurort, Kinder können sich im Wald kreativ betätigen. Alles schön und gut und recht. ABER: Die Läden im Dorf machen an 4 Tagen in der Woche mittags zu, die öffentliche Verkehrsanbindung ist mehr schlecht als recht, die Jugend benimmt sich ab einem gewissen Alter schlimmer als die Ghetto-Asis vom Hasenbergl, weils nix zu tun gibt, und überall sind Kuhfladen. Ja richtig. Kuhfladen. Bräunliche, leicht dickflüssige Masse, die eigentlich nichts tut, außer im Sommer richtig zu stinken und dabei auch noch die Schlaglöcher auffüllt. Nun sind diese Rindviecher aber nicht mal im Unrecht, oh nein. Wir leben halt nicht mehr im 19. Jahrhundert, als die Höfe noch in der Nähe zu frischen grünen Wiesen lagen. Nein, die Wege sind zugekleistert mit Asphalt und Beton. Und Kuhfladen.
Als Kind war es trotzdem toll. Man ging zur Tür raus, ein paar Meter in den Wald nahe eines gumpenreichen Flusses. Aus Holz kleine Hütten bauen, schwimmen und abends kaputt heimkommen. So lief das. Und das war irgendwo cool. Klar gab es Spielplätze, aber die juckten von den Einheimischen keinen. Nur die "Zugroasten" und später die Junkies halten sich dort auf. Kreativität und Naturerfahrung versus Betonwüste und überfürsorglicher Überwachung. Eigentlich ein großartiges Leben.
Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem man "mehr" möchte. Man ist zu alt, um im Wald rumzuturnen. Was dann kam, war... Leere. Man hoffte nur noch, mit seiner schulischen Ausbildung fertig zu werden, um dann über seine Zukunft entscheiden zu könnnen. Manche von denen, mit denen ich zur Schule ging, blieben hier. Hier machten sie dann eine Handwerkerlehre oder wurden kriminell. Junkies. Diebe. Raufbolde. Brandstifter. Manche von ihnen kommen wieder auf den rechten Weg. Andere verlottern endgültig. Wiederum andere streben hinaus in die weite Welt. Reisen. Studieren. Und kommen erst wieder, wenn sie sich im Kreise der Familie auf die letzte große Reise begeben wollen.
Das Leben ist bestimmt von Gruppen. Cliquen. Vereinen. Doch selbst wenn man Teil dieser Gruppen ist... man kann unter Umständen nie Teil dieser kleinen Welt sein, die sich fernab der großen Massenansiedlungen weiterdreht. In einem Zyklus, der dem Außenstehenden fremd ist.
Ich mag es hier. Auch wenn ich für manche Dinge weit fahren oder das Internet benutzen muss. Aber die Stille, auch wenn sie immer wieder durchbrochen wird, ist Balsam für meine Seele. Und manchmal gehe ich doch noch in den Wald. Zwar nicht mehr zum Schwimmen, aber zum Sehen. Und das genügt mir.
Miles18:52 10 Januar 2012
Warum verehrst du mich nun schon wieder?
IhrNintendo3DS13:23 16 November 2011
ich finde deine einträge wirklich sehr bewegend und spannend! mach bitte weiter so
Flugelch11:45 08 September 2011
Hallo, ich wollte mal fragen von welchen Manga/Anime dein Profilbild ist.
daMatt08:27 02 April 2011
Yoa, stimmt. Könnte ich mal durchaus etwas aktualisieren. Bin aber diesbezüglich recht faul...
Leprechaun17:16 28 März 2011
ebenfalls 4
ebenfalls
MadHatter15:26 10 Februar 2011
Ich lass mal nen Gruß da! Von Augsburg nach Augsburg!
shugo11:46 04 Januar 2011
domo arigato^^
CYraX15:52 19 November 2010
justakuma20:59 16 November 2010
hallo
OmegaPSG19:12 12 November 2010 Immer noch die Konsole, die ich bis jetzt am meisten benutzt habe
CYraX23:39 07 November 2010
guten Morgen
darkganon16:36 31 Juli 2010
so halb jedenfalls, aber danke Mr.Ger
Hadouken19:47 27 Juli 2010
Achso... du meinst die Walther... würd ich gern mal besitzen so ein Teil... thats all
Hadouken19:44 27 Juli 2010
Hi... was ist P-99 ?!?
MoK18:26 26 Juli 2010
Nein, Meins.
MoK19:03 25 Juli 2010
Younha, z.Zt. noch Sängerin in Südekorea, demnächst Führerin des gewaltsam vereinten Koreas unter der Younha Defense Force. Das Schönste Geschöpf auf dieser Welt.Und das einzige T_T
PapstJL4U14:23 22 Juli 2010
lol, nice, wird das dein CW Hotel Avachen?^^
Pacifica18:49 14 Juli 2010
hatsune miku is ja auch nur ne virtuelle diva
Hellboy19:42 13 Juli 2010
que
Kamikazejoe12:29 29 Juni 2010
Kirika <3
Kamikazejoe23:07 28 Juni 2010
hallo
darkganon14:17 27 Juni 2010
stalker ganon stalks muss mir doch das höhere erdkundliche wissen abschauen :O
daMatt21:50 28 Mai 2010
ah, doch, ich glaube mich doch dunkel daran zu erinnern. Bin nur nicht mehr sicher, ob es das, das oder gar doch ein ganz anders war...
daMatt21:13 28 Mai 2010
AnGer schrieb:
Ich will den Nico Robin Ava wieder
Aha *lol* Hatte ich denn mal einen oder wie? *gerade nicht erinnern kann* Wenn ja, Beweise!
Schepielen12:50 09 Mai 2010
HiPhish20:43 19 Januar 2010
Eure "Statistik" genannte Dilletantie (wenn es dieses Wort nicht gibt, dann habe ich es soeben definiert; ich bin Mathematiker, ich darf das) ist weit unter unserer reinen unverfälschten Wissenschaft Wir schaffen die Statistik, ihr benutzt sie nur.
shugo19:01 19 Januar 2010
achja die mangas kauf ich auf deutsch
shugo18:43 19 Januar 2010
der manga geht weiter als der anime. anime wurde 2006 gemacht und der manga ist 2003 gestartet und geht immer noch weiter hat aber ziemlich lange zeiten zwischen den bändern http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Ouran_High_School_Host_Club_chapters
shugo11:40 19 Januar 2010
oh hab gerade gelesen du hast Ouran High School Host Club die DVDs. hab ich mir auch gekauft als böser fansub schauer davon und dann auch noch die mangas
HiPhish14:19 18 Januar 2010
Spaß beiseite, ich hatte noch keine Statistik, so etwas machen wir richtig intensiv, das kommt erst am Ende
HiPhish14:18 18 Januar 2010
Crashkurs in Statistik? Ja, bist du des Wahnsinns, Statistik ist eine hohe Kunst, so etwas lernt man nichtin einem Crashkurs Statistik, das ist die Kunst, die zukunft sehen zu können, indem man die Vergangenheit studiert. Die Gabe, anhand des Sichtbaren, das Unfassbare zu zählen. Die macht, zu wissen, dass die Wii trotz uneingeschränkter Markführerschaft am Ende ist
Kamikazejoe22:41 09 Januar 2010
magst du sie nicht mehr?
Kamikazejoe21:55 09 Januar 2010
nagato
KazumaKiryu18:25 02 Januar 2010
ja und atoli sieht aus wie shino das ist eben ein mmorpg da kann sich sozusagen jeder den gleichen char machen vom aussehen her ^^
KazumaKiryu04:49 02 Januar 2010
elk ist nicht tsukasa , tsukasa ist im echten leben eine frau
KazumaKiryu15:27 01 Januar 2010
woa ich wusste gar nicht das haseo schon im ersten hack mitgespielt hat ( sein char dort war sora ) WTF!! da war er erst 10jahre alt hab gelesen er wurde von skeith irgendwie in seinem stab gefangen :/ und wusstest du das elk endrance ist?? ich hätte eigentlich schon drauf kommen sollen wegen der ganzen mia sache die story ist echt komplex
PapstJL4U18:44 27 Dezember 2009
ich habs C.I.A: Comics, illustrated textes, Animes
PapstJL4U18:40 27 Dezember 2009
C gruppe ist gut, nur mit oder ohne Animay? und was als cover
shugo21:46 19 Dezember 2009
bitte gerne. hab erst vor kurzem mal nachgefragt wo du bist. danke
shugo20:10 19 Dezember 2009
jetzt kommts mir wieder ein sehr seltener gast auf meiner up. willkommen zurück.
darkganon17:47 19 Dezember 2009
welcome back und danke alter bayer
Quinn00:15 23 August 2009
Hey, danke!! Sigur Rós ist meine absolute Lieblingsband. Werd den Avatar aber wohl bald wieder wechselt. Immer noch Sigur Rós allerdings.
funguslicker12:11 20 Juli 2009
wow! danke AnGer
daMatt21:24 02 Juli 2009
Sorry für tripple Post. CW hat gelagt...
daMatt21:23 02 Juli 2009
Ich bin einfach mein allerbester Freund!
daMatt21:23 02 Juli 2009
Ich bin einfach mein allerbester Freund!
daMatt21:23 02 Juli 2009
Ich bin einfach mein bester Freund!
sidekickerin21:29 09 Juni 2009
ja klar^^ aber ist ja meine meinung du kannst gerne nana besser finden, bin nich böse auf dich
sidekickerin22:31 07 Juni 2009
nana hab ich mal den ersten abnd gelsen und den anime halb geschaut, fand ihn zu öde^^ skip beat ist da vieeeel besser *g*
sidekickerin11:12 07 Juni 2009
ja klar^^ lese den manga seit er in der daisuki war und jetzt so den anime hab ich jetzt auch *freu* was ist denn der beste?
AnGer16:03 22 Mai 2009
hö? wie? was?
shugo23:40 20 Mai 2009
antwort in meinem blog und willst du eventuell links?
Watashiwa Tegatana desu20:41 19 März 2009
Klar ist mgs mehr als ein shooter doch das schiessen spielt ja nunmal eine große rolle (für die meissten)
Watashiwa Tegatana desu15:17 19 März 2009
Oh na okay Stimmt auch wieder! Gibt mit Metal Gear auch nen Anti-Kriegs-Shooter
Watashiwa Tegatana desu23:54 18 März 2009
gibts
Watashiwa Tegatana desu23:54 18 März 2009
Hassgame Kriegsshooter (giebts noch andere Shooter? )
Watashiwa Tegatana desu23:53 18 März 2009
Darf ich nich? erst wird tolleriert das ich massiv gemobbt werde und dann darf ich nichtmal mehr deine UP besuchen
DarkMarx17:27 11 Februar 2009 box
shugo19:46 22 Januar 2009
Danke schön ah und der Name ist mir sogar bekannt vorgekommen
shugo15:27 22 Januar 2009
Wer ist das eigentlich jetzt auf deinem Avatarbild?
SweetShadow18:18 19 Januar 2009
Thanks! x3
Teppic01:13 25 Dezember 2008
frohe weihnachten und schöne festtage wünsche ich dir
shugo21:29 24 Dezember 2008
frohe weihnachten!!^^
Kura13:40 24 Dezember 2008
Teppic21:28 03 Dezember 2008
musst ja nicht gleich 2 mal schreiben
powerstroke300016:58 02 Dezember 2008
Achja... Traffic: Geiler Film! Geil Erzählt, so ähnlich wie L. A. Crash und Babel
powerstroke300016:56 02 Dezember 2008
Der Song knallt so... richtiger Groover
shugo14:50 01 Dezember 2008
Jap jetzt hat es funktioniert.^^
powerstroke300011:27 01 Dezember 2008
Achso, auch dieses "Sanctuary"? Kenne mich bei japanischen Musikern nicht wirklich aus... einizg allein Miyavi, oder so, war mal in Bonn Warum auch immer..
powerstroke300015:02 28 November 2008
Hikki, was ist das Ich hoffe ich blamiere mich jetzt nicht
powerstroke300016:45 27 November 2008
Kingdom Hearts + Tetsuya Nomura FTW
powerstroke300010:10 25 November 2008
Achso Geieler Blog: Wii weg. 360 weg. PS3 kommt (irgendwann)
powerstroke300015:48 24 November 2008
Warst du nicht auch mal Mod?
powerstroke300012:27 20 November 2008
Danke Deine Most Wanted rockt noch mehr... btw: sorry für die verspätete Antwort, durch Caliber in meinem GB dachte ich du meinst ihn
hcivonediaR18:12 12 November 2008
heyho
TheGii22:51 10 November 2008
Will nur sagen das du mit Cowon eigentlich nichts falsch machen kannst. Tschüss
DarkMarx21:25 24 Oktober 2008
HiPhish15:20 22 September 2008
Ger
HiPhish15:20 22 September 2008
An
Wednesday19:40 21 September 2008
danke
Chisco13:50 21 September 2008
Muse rockt!!! Empfehlung von Chisco - Live DVD "HAARP" kaufen!!
pinkpwnerer04:34 21 September 2008
Sag mal, dein Name kommt mir so ziemlich bekannt vor. Kann aber auch sein, dass dieser häufig verwnedet wirst. Spielst du evtl. Top Spin 2 in einer Liga?
pinkpwnerer18:53 20 September 2008
Wad ick? Nee, ick komm aus Heidelberch.
Red13:41 20 September 2008
Kenstation 3 FTW
Hate22:39 15 September 2008
Gute Frage Hate bin ich
funguslicker17:46 15 September 2008
joa, nix eigentlich seh grad, du scheinst Tekkonkinkret für dich entdeckt zu haben ... sehr schön
funguslicker19:43 12 September 2008
wat guckste so?
Zelos14:05 22 Juli 2008
Masafumi Gotoh auf dem Avatar? Wusste gar nicht, dass du Asian-Kung-Fu Generation Fan bist
Kanchelskis17:04 20 Juli 2008
Moin odonkor
Nerox23:08 16 Juni 2008
Deutschland - Portugal 1:3 !!
Messenger16:22 31 Mai 2008
X und Samurai Champloo ftw! Dein Geschmack gefällt mir
BlackGun12:49 31 Mai 2008
danke
cEEd01:13 22 Mai 2008
Vielen Dank, werde die neuen Vorteile jetzt auch reichlich ausnutzen
funguslicker11:49 21 Mai 2008
Champloo aber auch
XanderHarris02:39 17 Mai 2008
Danke für die Glückwünsche, AnGer.
coke501(tm)23:51 11 Mai 2008
Also das war zuviel Aufmerksamkeit
CYraX23:40 11 Mai 2008
keine panik ;P
CYraX23:12 11 Mai 2008
ich stehe unter beobachtung der cw-mitarbeiter Bruarr!
Gamulkas19:21 01 Mai 2008
Nerve solange bis er es einfach macht! ^^